Feature Liste opsi
Die mit (*) gekennzeichneten Features sind kostenpflichtig im Rahmen einer Kofinanzierung.
opsi Server
- Lauffähig unter Debian, Ubuntu, OpenSuse, SLES, UCS, CentOS, RHEL
- Produktiv lauffähig in virtuellen Maschinen (VMWare / Xen / VirtualBox / KVM)
- Datenhaltung in verschiedenen Backends möglich: file, ldap, mysql (*)
- Grafische Auslastungsstatistik
Management
- Grafisches Management Interface, welches plattformunabhängig über Browser bedienbar ist
- Clientliste sortierbar nach Clientname, Beschreibung, Erstellungsdatum, IP-Nummer, Inventarnummer und letzter Anmeldung bei der Softwareverteilung
- Gruppenverwaltung
- Mehrfachselektion von Clients und gleichzeitige Bearbeitung
- Speichern und Laden von Gruppen, die zur Selektion von Clients verwendet werden können
- Hierarchische Gruppenverwaltung (Gruppen in Gruppen) (*)
- Filtermöglichkeit der anzuzeigenden Clients z.B. nach installierter Software, Softwareversion, Hardware.
- Wake on LAN Unterstützung
- Darstellung der installierten und installierbaren Software unter Angabe der jeweiligen Versionskennung
- Darstellung und Auswertung von Produktabhängigkeiten, Produktprioritäten und Installationsreihenfolgen
- Darstellung von Installationsfortschritt,Installationsergebnis und letzter Aktion
- Darstellung und Editor für Productproperties, die clientspezifisch bei der Installation ausgewertet werden.
- Darstellung der Hardwareinventariserungsdaten
- Darstellung der Softwareinventarisierungsdaten
- Darstellung der zu einem Client gehörigen Log-Dateien sowohl für die Aktionen des clientseitigen opsi-Agenten, des Bootimages als auch für die Kommunikation des Servers mit dem Client.
- Darstellung und Verwaltung des Lizenzmanagments (*)
- Frei zugängliche API
- Komplett steuerbar über Kommandozeilenbefehle
- Komplett steuerbar über Webservice (JSON-RPC)
OS-Installation
- Unterstützte MS-Betriebssysteme:
- Windows 2000 (abgekündigt, Unterstützung nur noch eingeschränkt)
- Windows XP (32/64 Bit)
- MS-Server 2003 (32/64 Bit)
- Windows Vista (32/64 Bit)
- MS-Server 2008 (32/64 Bit)
- Windows 7 (32/64 Bit)
- MS-Server 2008R2 (64 Bit)
- Installation per PXE-Boot
- Installation per CD
- Einfache Integration von neuen Treibern für die Windows-Installation und automatisierte Erkennung der notwendigen Treiber
opsi-Client-Agent
- Unterstützt die Konfiguration von mehreren Configservern zur Erhöhung der Ausfallsicherheit und zur Lastverteilung
- Möglichkeit zur Anzeige von Nachrichten auf dem Client (Popups)
- Start und Softwareinstallation vor dem Login ('pull' Installation)
- Start und Softwareinstallation vom Server aus aufgerufen ('push' Installation)
- Hochgradig konfigurierbar mit Warnmeldungen, Abbruchmöglichkeiten, Rebootsteuerung
- Anpassbar an das Corporate Design des Kunden
Softwareverteilung
- Zuweisung der Software zu Maschinen
- Automatische, interaktionsfreie Softwareinstallation
- Software-Installation und -Deinstallation mit unterschiedlichen Verfahren wie Silent / unattended Installation, interaktives Setup mit aufgezeichneten Antworten, Differenzsnapshot
- Scriptbasiertes Setupprogramm mit speziellen Befehlen für:
- Starten von Programmen mit Auswertung des Exitcodes
- Ermittlung von laufendem Betriebssystem, Sprache sowie Auslesen von Ini-Dateien, Textdateien, Registry-Werten, Umgebungsvariablen
- Bearbeitung von Registry, Startmenü- und Desktopeinträgen, Ini-Dateien, XML-Dateien, Textdateien
- Bearbeitung von userprofil-spezifischen Dateien und Registryeinträgen, soweit die Profile lokal gespeichert sind
- 'user defined functions' durch das Ausführen beliebiger Befehle und die Weiterverarbeitung der Ausgaben
- Dateien kopieren mit Versionskontrolle
- Unterstützung für die Installation von 32 Bit und 64 Bit Software
- Reboot- und Shutdownsteuerung
- Logging
- Administrative Tätigkeiten z.B. durch WMI-Aufrufe
Patch Management
- Verteilung von Betriebssystem Hotfixes (kostenpflichtiges Abo)
- Verteilung von MS-Office Hotfixes (kostenpflichtiges Abo)
- Verteilung von Security Updates von weiteren Standardprodukten (kostenpflichtiges Abo)
Hardware-Inventarisierung
- Detaillierte Erhebung der Hardware-Informationen per WMI und anderen Befehlen
- Welche Informationen wie erhoben werden, ist konfigurierbar
- Bei einer Konfigurationserweiterung gehen keine Daten verloren.
- Erfassung und Speicherung von Hardware-Veränderungen (Historyfunktion)
- Speicherung in SQL-basierter Datenbank mit bekannter Datenstruktur und freiem lesenden Zugriff.
- Darstellung der Inventarisierungsinformationen im Management Interface
- Einfache Abfragen auf die Inventarisierungsinformationen über das Management Interface
Software-Inventarisierung
- Erhebung der Inventarisierungsdaten aus der Registry (Windows)
- 64 Bit Unterstützung
- Teilweise Ermittlung von Lizenzkeys
- Speicherung in SQL-basierter Datenbank mit bekannter Datenstruktur und freiem lesenden Zugriff.
- Darstellung der Inventarisierungsinformationen im Management Interface
Unterstützung mehrerer Standorte
- Zentrale Speicherung und Administration der Konfigurationsdaten
- Dezentrale Bereitstellung der Softwaredepots
- Verwaltung der Clients standortübergreifend in einem Administrationsinterface
- Die Konfigurationsdaten für alle Clients werden auf einem configserver (Master) gehalten.
- Alle Clients verbinden sich über den Webservice mit dem Masterserver und erhalten von dort ihre Konfigurationsinformationen.
- Die Softwaredepots liegen auf dezentralen Servern und werden dem zentralen Server als Netzwerkmounts zur Installation von Paketen zur Verfügung gestellt.
- Die Funktionalität zum Start von Bootimages mittels PXE wird ebenfalls auf dem dezentralen Server installiert. Sie wird aber zentral gesteuert.
- Unterstützung von mehreren Depotshares beim Installieren und Deinstallieren von Paketen.
- Automatisierte Erkennung von Inkonsistenzen zwischen dem Master-Depotshare und anderen Depotshares anhand der hinterlegten Metadaten.
- Selektion einzelner oder mehrerer Depotshares zur Auswahl der Clients im Management Interface.
- Die gemeinsame Bearbeitung von Clients, die an Depotshares hängen und zueinander inkonsistent sind, ist unterbunden.
- Zuordnung der Clients zu Depotshares über das Management Interface editierbar.
- Werkzeug opsi-product-updater zum Laden und Installieren von opsi-Paketen aus Repositories und Synchronisieren von Depotservern.
Lizenzmanagement(*)
- Handhabung der Lizenzverwaltung innerhalb der gleichen Oberfläche wie Softwareverteilung und Betriebssysteminstallation, d.h. im opsi-Konfigurationseditor.
- Automatische Bereitstellung, Zuteilung und Reservierung der Lizenzkeys.
- Verfügbarkeit der Lizenzmodelle Standard-Einzellizenz, Volume-Lizenz (1 Lizenzkey – eine bestimmte Zahl von Installationen) und Campus-Lizenz (1 Schlüssel – eine unbegrenzte Zahl von Installationen) sowie PC-gebundene Lizenz.
- Freigabe der Lizenzkeys bei der Deinstallation von Software.
- Manuelle Bearbeitung der Lizenzzuordnungen z.B. für Lizenzen von Software, die nicht mit opsi verteilt werden.
- Report-Funktion zum Abgleich der durch opsi verwalteten Lizenzzuteilungen mit den Installationen laut Software-Inventarisierung.
Der opsi-Konfigurationseditor hat für das Lizenzmanagement ein eigenes Fenster erhalten. Es ist über die Schaltfläche "Lizenzen" im Hauptfenster des Konfigurationseditors erreichbar, sofern das Lizenzmanagement-Modul in der aktuellen opsi-Konfiguration aktiv ist (vgl. den Eintrag für "license management" im Hauptmenü unter /Hilfe/Module). Bei nicht aktiviertem Lizenzmanagement wird lediglich ein Hinweis angezeigt.

