Opsi 4.0 Release Candidate freigegeben (6.9.2010)
Was zum Final Release noch fehlt:
- Die Lokalisierung für andere Sprachen außer Deutsch und Englisch.
- Das englische opsi4.0 Handbuch.
opsi 4.0 ist ein Major Release. Aufgrund der vielen Änderungen sollte ein Upgrade sorgfältig vorbereitet werden. Der produktive Einsatz von opsi 4.0 RC ist möglich. Wir empfehlen den Kunden. die keinen Supportvertrag haben, auf den Final Release zu warten.
Alle die, schon die Beta Pakete oder die Beta VM in Betrieb haben, bitten wir zu beachten, dass sich die Repositories geändert haben. Angaben zu den neuen Repositories finden Sie in den Dokus.
Die Dokumentation zu opsi 4.0 finden Sie unter:
http://download.uib.de/opsi4.0/doc/opsi-v40-releasenotes-upgrade-handbuch-de.pdf
http://download.uib.de/opsi4.0/doc/opsi-getting-started-v40-de.pdf
http://download.uib.de/opsi4.0/doc/opsi-handbuch-v40-de.pdf
Für Rückfragen und Diskussionsbeiträge haben wir ein eigenes Forum aufgemacht:
https://forum.opsi.org/viewforum.php?f=13
Eine vorkonfigurierte opsi4.0 VM finden Sie unter:
http://download.uib.de/opsi4.0/opsi4.0-servervm.zip
Hier eine Übersicht der Neuerungen in opsi 4.0:
- Eine komplett überarbeitete Serverbibliothek
- Komplett neue Datenstrukturen in den Backends
- MySQL-Backend unterstützt jetzt auch Konfigurationsdaten. Hieraus resultieren erhebliche Performancesteigerungen insbesondere für große Installationen (500 bis etliche tausend Clients). Dies ist ein kofinanziertes Projekt (2.000 € netto).
- Durchgängige Unicode-Unterstützung
- Offizielle Unterstützung auch für Python 2.6 basierte Distributionen
- Neue datenbankorientierte (CRUD) Webservice Methoden
- Feingranuliertere Konfiguration der Backends
- Feingranuliertere Konfiguration der Zugriffsrechte auf Konfigurationsdaten
- Priorisierung von Produkten zur Steuerung der Installationsreihenfolge
- Überarbeiteter opsiconfd
- Verbesserte Stabilität
- Grafische Auslastungsstatistik
- Neue und überarbeitete opsi-utils
- Allgemeines Konfigurationswerkzeug opsi-setup zum:
- Setzen von Dateiberechtigungen
- Registrieren von Depotservern
- Initialisierung und Update aller Backends
- Anpassung von Samba und DHCP Konfigurationsdateien
- Überarbeitete Werkzeuge opsi-newprod, opsi-makeproductfile
- Neues Werkzeug opsi-product-updater zum Laden und Installieren von opsi-Paketen aus Repositories und Synchronisieren von Depotservern.
- Überarbeiteter opsi-package-manager
- Verringerung der Netzwerklast bei der Paketverteilung auf mehrere Standorte durch rsync Technik
- Verbesserte Übersicht in Multi-Depot-Umgebungen
- Verbesserter opsi Clientagent (preloginloader wird durch opsi-client-agent abgelöst)
- Unterstützt die Konfiguration von mehreren Configservern zur Erhöhung der Ausfallsicherheit und zur Lastverteilung
- Möglichkeit zur Anzeige von Nachrichten auf dem Client (Popups)
- opsi-winst:
- Stark verbesserte Performance
- Neue Befehle zur Unterstützung von 64Bit Systemen
- Konstanten %ProgramFiles32Dir%, %ProgramFiles64Dir%, %ProgramFilesSysNativeDir%
- Aufrufparameter /32Bit /64Bit /Sysnative für Files und Registry Sektionen
- Architektur Varianten von FileExists und GetRegistryStringValue
- Diverse sonstige neue bzw. erweiterte Befehle (GetMSVersionMap, GetFileInfoMap, GetLocaleInfoMap, showBitmap, getListContaining, addtolist, addListToList, takeFirstStringContaining, base64EncodeStr, base64DecodeStr, DecStrToHexStr, HexStrToDecStr)
- Konstanten %installingProdName% %installingProdVersion%
- Logging gemäß opsi-Standard
- Verbesserte interaktive Oberfläche
- Anpassung an opsi 4 Methoden
- Verbesserte Software-Inventarisierung
- Komplett überarbeitete Datenstruktur
- 64 Bit Unterstützung
- Teilweise Ermittlung von Lizenzkeys
- Neue Netbootprodukte zur OS-Installation
- create_driver_links kann nun auch Vista/Win7 interne Treiber entpacken und erkennen
- Verbesserte Treiberintegration
- Überarbeitete Installationsscripte
- Verbessertes Management Interface
- Hierarchische Gruppierung von Clients und Darstellung der Hierarchie in einem Treeview. Dies ist ein kofinanziertes Projekt (500 € netto).
- Grafisches Redesign zur Erhöhung der Übersichtlichkeit
- Feiner granulierte Darstellung des Produktstatus
- Anzeige von Priorisierung und Installationsreihenfolge
- Verwaltung von zusätzlichen Clientdaten wie Inventar-Nummer und IP-Nummer
- Opsi steht jetzt unter der aktuellen General Public License v3
Alle neuen Features aus kofinanzierten Projekten sind in der VM freigeschaltet und bis zum 30.9. nutzbar.
Wir wünschen allen viel Spass mit den neuen Features und hoffen auf Anregungen, Kritik und (soweit nötig) Bugreports.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr opsi-Team
Neue Preisstruktur, win7 Unterstützung und opsi4ucs kostenlos (23.2.2010)
- opsi Vista/Win7 Unterstützung (opsiclientd) wird kostenlos
- opsi4ucs ab dem 1. März kostenlos verfügbar
- Neue Supportpreise mit günstigerem Einstieg in den Vollsupport
** opsi Vista/Win7 Unterstützung (opsiclientd) wird kostenlos
Das Kofinanzierungsprojekt für die Vista/Win7 Unterstützung hat die 98 % Marke überschritten.
Anlässlich der CeBIT legen wir den verbleibenden Restbetrag aus eigener Tasche dazu und geben den opsiclientd ab dem 1. März frei.
Damit bietet opsi zur CeBIT die Unterstützung für die komplette Palette von Windows 2000 über Windows 7 bis zu 2008R2 kostenfrei an.
Gleichzeitig freuen wir uns über den großen Erfolg unseres ersten Kofinanzierungs-Modells zur Entwicklung von Opensource Software. Über die Zahlung von Teilbeträgen werden die Entwicklungskosten von vielen opsi-Anwendern gemeinsam getragen und wir geben im Gegenzug die Software danach für alle frei.
Wir bedanken uns bei allen Kunden, die sich an diesem Projekt beteiligt haben!
** opsi4ucs ab 1. März kostenlos verfügbar
Im Rahmen der neuen Preisstruktur zu opsi und in Zusammenarbeit mit der Firma Univention ist die opsi Version für den Univention Corporate Server ab dem 1. März kostenlos verfügbar. uib und Unvention sehen dies als einen weiteren erfolgreichen Schritt in Ihrer Partnerschaft an.
** Neue Supportpreise mit günstigerem Einstieg in den Vollsupport
Wir haben unser Supportpreis-Modell komplett überarbeitet, um den Einstieg in den opsi-Support preiswerter und flexibler zu gestalten. Damit soll es künftig auch kleineren Firmen möglich sein, in den Genuss eines professionellen und umfassenden Supports für opsi zu kommen. Detaillierte Informationen zu unseren neuen Supportangeboten finden Sie unter: http://uib.de/www/opsi/service_support/index.html
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Mit freundlichen Grüßen
gez. d. oertel
Ankündigung: opsi 4.0 + neue Kofinanzierungsprojekte (26.1.10)
- Neue opsi-Version 4.0 (3. Quartal 2010)
- Preis für Kofinanzierungsprojekt Vista/Win7 (opsiclientd) gesenkt
- Neue kofinanzierte Projekte
** Neue opsi Version 4.0 (3. Quartal 2010) **
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Wir freuen uns, Ihnen die neue opsi Version 4.0 ankündigen zu können.
Die wesentliche Neuerungen sind:
1. Eine komplett überarbeitete Serverbibliothek
Dadurch:
-- Neues MySQL-Backend mit erheblichen Performancesteigerungen
insbesondere für große Installationen
(500 bis etliche tausend Clients)
-> Dies ist ein kofinanziertes Projekt (2.000 €)
-- Schnelleres LDAP-Backend
-- Erhöhte Stabilität
-- Grafische Auslastungsstatistik
-- Unterstützung auch für Python 2.6 basierte Distributionen
(Ubuntu > Intrepid, Suse > 11.0)
2. Ein verbessertes Management Interface:
-- Hierarchische Gruppierung von Clients und Darstellung der Hierarchie
in einem Treeview, Gruppierung von Produkten
-> Dies ist ein kofinanziertes Projekt (500 €)
-- Grafisches Redesign zur Erhöhung der Übersichtlichkeit
-- Client-spezifische Zusatzkonfiguration
-- Verwaltung von zusätzlichen Clientdaten wie Inventar-Nummer, IP-Nummer
3. Priorisierung von Produkten zur Steuerung der Installationsreihenfolge
4. Verringerung der Netzwerklast bei der Paketverteilung auf mehrere
Standorte durch rsync Technik
5. Verbesserter opsi-winst
6. Überarbeitete Software-Inventarisierung mit neuer Datenstruktur und
64-Bit Support
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** Preis für Kofinazierungsprojekt Vista/Win7 (opsiclientd) gesenkt **
Das Kofinanzierungsprojekt für die Vista/Win7 Unterstützung hat die 90 %
Marke überschritten. Aus diesem Grund senken wir mit sofortiger Wirkung
den Preis für die Kofinanzierung und Freischaltung von 2000 € auf 900 €.
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** Neue kofinanzierte Projekte **
Im Rahmen der Arbeiten an opsi 4.0 haben wir zwei neue
Kofinanzierungsprojekte aufgelegt:
- MySQL-Backend für Konfigurationsdaten
Das neue Backend bietet insbesondere für große Installationen (> 500)
erhebliche Performancevorteile.
Der Kofinanzierungsbeitrag beträgt 2000 €
- Hierarchische Gruppierung von Clients, Gruppierung von Produkten
und deren Darstellung im Management Interface (Treeview)
Hiermit soll die Verwaltung von einer großen Anzahl von
Clients und Produkten vereinfacht werden.
Der Kofinanzierungsbeitrag beträgt 500 €
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Mit freundlichen Grüßen
gez. d. oertel
opsi Version 3.4 freigegeben (1.9.09)
Neuerungen in dieser Release:
- opsi-Lizenzmanagement
- Verbesserter Preloginloader 3.4 nicht nur für Vista/Windows 7
- ersetzt preloginvista und preloginloader 3.3.x
- bietet den Modus prelogin (Opensource, kostenlos, entspricht dem preloginloader 3.3.x)
und den (noch) kostenpflichtigen neuen Modus opsiclientd - Aktualisiertes Installations- und opsi-Handbuch
- Aktualisiertes opsi-template
- Aktualisierte opsi-VM und Installations CD
- Signierte Datei zur Freischaltung cofinanzierter und damit noch
kostenpflichtiger Features wie Vista-Support (opsiclientd aus preloginloader 3.4), Lizenzmanagement
und der kommenden Unterstützung für WAN/VPN Anbindung.
Zu Evaluierungszwecken stellen wir Ihnen eine zeitlich befristete Freischaltung des Lizenzmanagements und des Vista/Windows 7-Supports (opsiclientd aus preloginloader 3.4) kostenlos zur Verfügung. Wenden Sie sich hierfür an info@uib.de.
Upgrade-Anleitung und Dokumentation:
Bitte beachten Sie die Upgrade-Anleitung im Installationshandbuch..
Bitte beachten Sie die Hinweise zu opsi 3.4 im opsi-Handbuch..
opsi Version 3.3.1 freigegeben (12.5.09)
Neuerungen in dieser Release:
- Unterstützung für Debian Lenny
- Neue Virtual Machine auf Basis von Debian Lenny
- Neue Option für den opsi-package-manager, um beim Extrahieren eines Pakets dieses gleich umzubenennen.
opsi-package-manager -x >package< --new-productid >new product id< - Die 'angeforderte Aktion' 'always' kann jetzt auch bei Netbootprodukten angewendet werden
- Aktualisiertes Installations- und opsi-Handbuch
- Überarbeitete Pakete zur Betriebssysteminstallation
Darin:- vereinheitlichter Aufbau der Pakete
- Unterstützung bei der automatisierten Treiberintegration für HD-Audio- und USB-Treiber
- Unterstützung mehrere i386 Zweige
- product property extendoem wurde entfernt
- Für unsere Vista-Support Kunden:
- Verbesserte Unterstützung der 64-Bit Versionen von Vista/2008
- Neuer Preloginloader 3.4 nicht nur für Vista (ersetzt preloginvista und preloginloader 3.3.x)
- Pakete für Vista Service-Packs und Hot-Fixes
- Windows 7 ready
- Unterstützung für Univention Corporate Server (UCS) 2.2
Bitte beachten Sie die Upgrade-Anleitung im Installationshandbuch.
opsi auf der CeBit 2009
Vortrag auf der CeBit 2009 beim Open Source Forum
opsi Unterstützung für VPN/WAN sowie
opsi-Lizenzmanagementmodul angekündigt (5.1.09)
- Für Mai ist ein opsi-Modul zum Lizenzmanagement angekündigt.
- Für Juni ist eine Unterstützung von Softwareverteilung per opsi über WAN/VPN Leitungen angekündigt.
- Diese Weiterentwicklungen werden als Opensource freigegeben, sobald die Entwicklungskosten im Rahmen eines kooperativen Finanzierungsprojekt eingenommen wurden.
- Details siehe: http://download.uib.de/doku/opsi_erweiterungen_2009.pdf
opsi auf dem Kongress 'Open Source Meets Business' (5.1.09)
- 'Open Source Meets Business' 27.1.-29.1.2009 in Nürnberg.
- Vortrag 1: OPSI - Open PC Server Integration für Linux-Clients (Planung)
- Vortrag 2: Das Open-Source-Desktop-Managementsystem OPSI
Download der Vortrags Folien
opsi Pakete auch als RPM verfügbar (31.10.08)
- Seit Ende Oktober stehen zur Installation des opsi-Servers neben Debian-Paketen auch RPM-Pakete zur Verfügung.
- Diese Pakete sind getestet unter Open-Suse 10.3/11.0.
- Das opsi-Installationshandbuch wurde um ein Kapitel zur Installation unter Suse erweitert.
- Zu Evaluierung von opsi empfiehlt die uib gmbh weiterhin die Verwendung der opsi-VM oder eines Debian oder Ubuntu Systems, da hier die Paketabhängigkeiten viel bequemer aufgelöst werden.
- Support für Suse basierte Systeme leistet die uib gmbh im Rahmen eines Professional Support Vertrages.
opsi Unterstützung für Vista / 2008 Clients fertiggestellt (1.9.08)
- Seit 1. September 2008 unterstützt opsi auch Vista und Windows 2008 Clients
- Diese Weiterentwicklung wird als Opensource freigegeben, sobald die Entwicklungskosten gedeckt sind.
- Zur Finanzierung wird ein Projekt aufgelegt, an dem sich alle Interessenten beteiligen können.
- Zunächst wird die neue Funktionalität nur an die ausgeliefert, die sich an der Finanzierung beteiligen.
- Details siehe: News im forum.opsi.org
opsi Version 3.3 freigegeben (7.7.08)
- Unterstützung von mehreren Standorten bei zentraler Verwaltung
- Mit Hilfe der Multi-Depotshare-Erweiterung von opsi werden verschiedene Standorte bei zentraler Verwaltung und dezentralen Software-Depots und dezentralen Bootservern unterstützt.
- Bereitstellung von dezentralen Shares über dezentrale Depotserver
- Bereitstellung von dezentralen TFTP/PXE Bootservern über dezentrale Depotserver
- Einfache Installation eines dezentralen Depotservers und Anbindung an den zentralen Config-Server
- Diese Funktion ist nur für das Standard-Backend FILE31 implementiert. Das entsprechende LDAP-Backend folgt in Kürze
- Zu beachten: Die Multi-Depotshare-Erweiterung wird nur im Rahmen eines Professional Supportvertrages unterstützt.
- Neues Werkzeug opsi-package-manager zur Paketverwaltung
- Installation und Deinstallation von Paketen von einem oder auch mehreren Depotservern
- Ausgabe, welche Pakete in welcher Version auf welchem Server installiert sind
- Ausgabe, welche Differenzen es zwischen Depotservern gibt
- Extrahieren eines existierenden Paketes, um es zu modifizieren
- Verbesserungen beim opsi-configed
- Unterstützung von mehreren Depots
- MAC-Adresse eines Clients nachträglich editierbar
- Verbesserter Dialog zum Anlegen eines Clients
- MySQL-basiertes Backend für die Inventarisierung
- Das MySQL-basierte Backend ermöglicht beliebige SQL-Abfragen zur Erstellung eigener Reports.
- Das MySQL-Backend enthält eine History-Funktion, die es erlaubt Änderungen an der inventarisierten Hardwäre nachzuverfolgen.
- Zu beachten: Diese Funktion gehört zur 'Professional Edition' und wird nur im Rahmen eines entsprechenden Supportvertrages unterstützt.
- Erweiterungen im opsi-winst
- Die winst-Oberfläche ist mit frei gestaltbaren Skins aufgebaut und kann so von opsi-Kunden besser an ihre Corporate Identity angepasst werden.
- Erweiterung um ein Kommando ExitWindows/ShutdownWanted, welches den Rechner nach Abschluss der Installationen herunterfährt.
- Erweiterung des copy Befehls zur Unterdrückung automatischer Reboots.
- Neue Funktion zur Feststellung der System-Lokalisierung.
- Neue Funktion zur Feststellung der Versionsinformationen einer Datei.
- Neue Funktion zur Feststellung des Exitcodes eines aufgerufenen Programms.
- Neue Sekundäre Sektion zum Aufruf eines Scriptes mit einem externen Interpreter.
- Neue Funktion zum Ermitteln von Werten aus einer Map (Stringliste).
- Vereinfachungen beim Bilden von Teillisten einer Stringliste.
- Neue Anweisungen zur Untersuchung des zeitlichen Verhaltens eines Skripts.
- Verbesserungen beim opsi-Agenten 'preloginloader'
- Ausrollen des preloginloader mit opsi-preloginloader-deploy ohne Reboot.
- Verbessertes Zeitverhalten bei fehlendem opsi-server
- Initiale Installation des Loginblockers als Default
- Kein permanenter lokaler User mehr
- Verbessertes und automatisiertes Erfassen von MAC-Adressen
- Erweiterte Möglichkeiten zur Konfiguration, mit welchem User Laufwerke gemountet werden
- Verbesserte Installationsroutine
- Verbesserung Treiberintegration
- Erweiterung der Befehle zur Treiberintegration
- Erweiterung der opsi-admintools
- Aktueller opsi-Configed als Applikation
- Entpacken auch von *.opsi Paketen: 7-zip
- Editor (nicht nur) mit opsi-Winst Syntax-Highlightning: jedit
- SSH-Terminal: Putty
- Vergleichen von Dateien: WinMerge.
- XML-Editor: Pollo
- XML-Diff-Tool
- LDAP-Explorer: JXplorer
- Werkzeug für interaktives Setup mit aufgezeichneten Antworten: Autohotkey.
- Setup Switch detector: Ussf
- aktualisiertes bootimage
- Aktueller Kernel
- NTFS Write Support
- Verbesserung beim WakeOnLAN
- Diverse Bugfixes
- Abkündigung der Unterstützung des opsi 2.x/3.0 File-Backends für das nächste opsi-Release.
- Anwender dieser Versionen sollten dringend auf opsi 3.3 und File31-Backend updaten.
- Aktualisierte Dokumentationen und Installationsmedien:
Vortrag zu Opsi auf dem 'Opensource Meets Business' Kongress 2008:
Detlef Oertel (uib gmbh): OPSI - Das Open Source Desktop Managementsystem
opsi Version 3.2 freigegeben (7.1.08)
- Verbesserte Hardwareinventarisierung
- Mit dem opsi-Produkt hwaudit werden Hardwareinformationen per WMI ausgelesen und an den opsi-depotserver zurückgemeldet.
- Darstellung der Ergebnisse der Hardwareinventarisierung im opsi-configed in einer nach Geräteklassen sortierten Übersicht.
- Möglichkeit der Auswahl von Clients nach Hardware-Kriterien wie z.B. Größe des Arbeitsspeichers.
- Bereitstellung von serverseitigen Erweiterungen um Hardware-Inventarisierungsdaten über den Webservice zu kommunizieren und im Backend zu speichern.
- Erweiterung des opsi-Winst zur direkten Ausführung von Python-Scripts aus Winst-Sektionen heraus.
- Verbesserte Softwareinventarisierung
- Mit dem opsi-Produkt swaudit werden Softwareinformationen aus der Registry ausgelesen und an den opsi-depotserver zurückgemeldet.
- Darstellung der Ergebnisse der Softwareinventarisierung im opsi-configed.
- Bereitstellung von serverseitigen Erweiterungen um Software-Inventarisierungsdaten über den Webservice zu kommunizieren und im Backend zu speichern.
- Beschleunigtes Verfahren zur unattended Installation von WinXP/2k (ohne DOS)
- Verbessertes Verfahren zum Sichern und Wiederherstellen von NTFS-Images
- Weitere netboot-Produkte:
- wipedisk: zum schnellen oder sehr sicheren Löschen von Festplatten
- memtest: Memorytest des Clients
- Diverse Bugfixes
- Aktualisierte Dokumentationen und Installationsmedien:
opsi4ucs freigegeben
Das auf opsi 3.1 basierende opsi4ucs ist freigegeben..
Zur Evaluierung nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.
opsi Version 3.1 freigegeben (6.9.07)
- Integration der Bootimage basierten Produkte in die Standard-Datenhaltung
- Bootimage Produkte wie OS-Installation, Hardware Inventarisierung, Image erstellen oder Image zurückspielen werden in die normale Datenstruktur der anderen Produkte integriert und sind dann genauso zu verwalten.
- Der opsi-reinstmgr wird durch den opsipxeconfd abgelöst, der über die opsi-Python-Library direkten Zugriff auf die opsi-Konfigurationen besitzt.
- Erweiterung des opsi-configed
- Informationen zur auf dem Client installierten Software- und Paketversion eines Produktes werden angezeigt und auswertbar.
- opsi Basiskonfigurationen (Generalconfig) werden editierbar.
- Neues Script zum initialen Rollout des opsi-preloginloaders
- Um bei einer opsi Einführung den opsi-preloginloader auf die schon vorhandenen Windows-Clients zu verteilen, gibt es ein neues Script (opsi-deploy-preloginloader), welches es ermöglicht, direkt vom Server ausgehend den opsi-prelogloader auf die Clients einzuspielen. Voraussetzung ist die Kenntnis des Admin-Passworts der Clients und ein offener C$- und Admin-Share.
- Ein alternatives Script kann von dem Client aus, auf dem der opsi-preloginloader installiert werden soll, gestartet werden. Es erzeugt über den opsi-webservice den Client im opsi-System und installiert den opsi-preloginloader.
- Vereinfachte Treiberintegration auf Basis von PCI-Kennungen
- Ein neues Script ermöglicht es, der Windowsinstallation nur die tatsächlich benötigten zusätzlichen Treiber zu übergeben. Gleichzeitig können allgemeine und bevorzugte Driverpacks hinterlegt werden.
- Verbesserungen beim opsi-preloginloader / opsi-Winst
- Der opsi-Preloginloader ist nun weniger empfindlich gegenüber Problemen mit nicht funktionierender Namensauflösung.
- Bugfix bei der Unterstützung englischsprachiger Systeme.
- opsi-Winst Funktion zu Ermittlung der aktuellen System-Sprache zur Laufzeit um multilinguale Pakete zu unterstützen.
- opsi-Winst Unterstützung für opsi Webservice-Aufrufe.
- Verbesserte LDAP-Unterstützung
- Konvertierung zwischen beliebigen Backend-Konfigurationen, beispielsweise von File-Backend zu LDAP-Backend.
- Standardkonforme Installation
- Weitere Anpassungen an die Vorgaben des Linux Standard Base.
- Aktualisierte Dokumentationen und Installationsmedien:
- opsiV3.1 Installationshandbuch
- opsiV3.1 Handbuch
- Virtueller opsiV3.1 opsi-depotserver für Vmware
- InstallationsCD für opsiV3.1 opsi-depotserver
Neuerungen in opsi Version 3.0 (März 2007)
- Neue Architektur zur Verwaltung unterschiedlicher Datenhaltungen:
- Datenhaltung unter LDAP oder wie bisher in Textdateien
- Webservice zur Manipulation der Konfigurationsdaten
- Verbesserte Gruppenverwaltung
- Bei der Verwendung von LDAP gibt es die Möglichkeit der Verwendung von Gruppenpolicies
- Auftrennung der bisherigen Schalterstellungen in eine Statusinformation und eine Information über die nächste geplante Aktion
- Neuer Konfigurationseditor
- Mehrfachselektion von Clients und gleichzeitige Bearbeitung
- Freie Definition von Gruppen die zur Selektion von Clients verwendet werden können.
- Filtermöglichkeit der anzuzeigenden Clients z.B. nach installierter Software
- Bereitstellung des Konfigurationseditors als Web-Applet
- Neues Paketformat zur Installation von opsi-Produkten auf einem Depotserver
- Vereinfachte menügeführte Erstellung
- Informationen über Software- und Paketversion sowie möglicher kundenspezifischer Erweiterungen im Paketnamen zur Unterstützung der Produktverwaltung (Product Lifecycle Management).
- Standardkonforme Installation
- Installation der opsi Komponenten auf den Windows Clients unter c:\Programme\opsi.org
- Beginn der Migration der opsi Komponenten auf dem Server konform zu den Vorgaben des Linux Standard Base
- opsi4ucs: opsi für Univention Corporate Server (UCS)
- Integration der opsi-Datenhaltung in das UCS-LDAP
- Integration der opsi Konfiguration in das 'Univention Admin Interface'
Weiter Infos zu den Neuerungen in opsi 3.0:
im Info-Blatt
'Neues in opsi 3'
opsiV3 Screenshots
Aktualisierte Dokumentationen:
opsiV3 Installationshandbuch
opsiV3 Handbuch
opsiV3 Integrationshandbuch
Opsi 3.0 depotserver in einem fertigen Vmware-Image (opsidepotvm.zip)
Vorträge zu Opsi auf dem 'Opensource Meets Business' Kongress 2007:
Detlef Oertel (uib gmbh): OPSI: Betriebssystem-Installation und SW-Verteilung für Windows-Clients von Linux-Server
Matthias Spork (TTB AG): Management von Windows-Domänen mit Open Source
Jörn Frenzel (Wave Computersysteme GmbH)): Automatisierte Betriebssystem- und Softwareverteilung mit OPSI
Neuerungen in opsi Version 2.5 (September 2006)
- Neues bootimage:
- Neue opsi-bootcd mit dem neuen bootimage
- Aktuelle Kernelversion (2.6.17.8) zur Unterstützung aktueller Hardware
- Behebung von Problemen mit Festplatten die im BIOS nicht per LBA eingetragen sind.
- Bereitstellung eine Python Bibliothek zur Durchführung typischer Operationen wie z.B. Partitionieren, Formatieren, Kopieren, Anwenderinteraktion....
- Unterstützung für die Erstellung und Verteilung von Images von NTFS-Partitionen
- Verbessertes Logging der Abläufe im bootimage
- An das neue bootimage angepasste Produkte für Win2k und WinXP
- Webkonfigurationseditor Bugfixes, Verbesserte Unterstützung des MS Internet Explorer
- opsi-Konfigurationseditor Bugfixes, Verbesserungen
- Asset Management:
- Erweiterte Hardwareerkennung und strukturierte Inventarisierung durch das bootimage
- Bereitstellung eines einfachen Produktes zur Softwareinventarisierung
- Verbesserter opsi-Winst (4.2.3):
- Die neue Funktion RandomStr erzeugt Zufallsstrings
- Neuer Parameter /WaitForProcessEnding fuer WinBatch-Aufruf, kombinierbar mit nachfolgendem Parameter /timeoutSeconds
- Möglichkeit einen String-Wert einzulesen, in dem eventuell schon alle Arten von Anführungszeichen vorkommen (Pseudofunktion "EscapeString:")
- Die winst-Konstanten (von %..% eingerahmt) können jetzt auch in sub-Sektionen verwendet werden
- Sicherer Ersatzstring für den Wert nicht existierender Umgebungsvariablen
- Innerhalb von Files-Sektionen, die mit der Option /allNtUserProfiles aufgerufen werden, wird die Variable %UserProfileDir% interpretiert (und der Reihe nach für die verschiedenen User mit den entsprechenden Verzeichnisnamen belegt)
- Interne Verbesserungen zur Vorbereitung auf opsi-Version 3.0
- opsi-preloginloader:
- Verbessertes Netmount (pcptch.exe) mit veränderter tftp-Blockgröße,
deutlicherer Abbruchknopf mit Enter-Taste auslösbar,
Timeout konfigurierbar.
- Verbessertes Netmount (pcptch.exe) mit veränderter tftp-Blockgröße,
- opsi-depotserver:
- Verbesserter Reinstallationsmanager:
Falls die Hardware Adresse eines Clients nicht ermittelbar ist, kann jetzt auch die IP-Nummer verwendet werden. - Unterstützung der Erstellung kundenspezifischer opsi-Pakete (makeproductfile)
- Verbesserter Reinstallationsmanager:
- aktualisierte opsi-democd
- aktualisierte opsi für Univention Corporate Server (UCS) opsi Installationspaket (opsi4ucs)
- opsi Dokumentationen:
- Angepasstes Winsthandbuch:
Neue Features, Beispielinstallation mit eingloggtem User, Beispiel Feststellen einer gescheiterten Installation (Fatale Fehler) - opsi-Integrationshandbuch:
Methoden der Deinstallation von Produkten, Erstellung von kundenspezifischen opsi-Paketen - opsi-Handbuch:
Anpassung von opsi an Corporate Design, Integration von Treibern in die OS-Installation, Nachträgliche Installation des Preloginloaders, Auflistung der opsi Logdateien - opsi-bootimage Handbuch:
Dokumentation und Anleitung zur Erstellung von Phyton-Scripts zur Ausführung durch das bootimage z.B. zur OS-Installation, zum Kopieren von Images oder zur Hardwareinventarisierung - opsi-depotserver Installations Handbuch:
Dokumentation und Anleitung zum Update von opsi 2.4 nach 2.5
- Angepasstes Winsthandbuch:
Neuerungen in opsi Version 2.4 (Februar/März 2006)
- Neue Debian / Sarge basierte opsi-depotserver Installations-CDs
- opsi-depotserver Pakete als Debianpakete auf dem opsi.org Repository
- opsi-depotserver als Vmware Paket zum Testen und Einsetzen z.B. mit dem Vmware Player
- Angepasste Installations-Anleitungen
- Englisch sprachige Community-Seite unter opsi.org
Neuerungen in opsi Version 2.3 (Dezember 2005)
- Neues bootimage bootcd mit 2.6 Kernel mit Unterstützung aktueller Hardware
- Angepasste Basis-Produkte für Windows 200 und Windows XP für die Zusammenarbeit mit dem neuen bootimage
- Zum Einspielen von opsi 2.3 einfach die opsi-depotserver-cd2 downloaden und auf Ihrem depotserver mit 'depinst2.sh' einspielen.
Neuerungen in opsi Version 2.2 (November 2005)
- Konfigurationseditor mit Webinterface (Beta):
Die Konfiguration der Clients kann jetzt auch über ein Webinterface gesteuert werden. - Erweiterte Funktionalität des skriptgesteuerten Setupprogramms opsi-Winst:
- Verbessertes Editieren von XML-Dateien;
- Möglichkeit einer scriptgesteuerten Überprüfung des Installationserfolges;
- Erweiterungen im Registry-Handling;
- Verbesserter Umgang mit CurrentUser Einträgen unter Win2k und WinXP - opsi-client-bootcd:
Für Clients, die nicht per PXE gebootet werden können, bieten wir jetzt eine bootcd an. - Produktpflege bootimage:
Übersichtlichere Ausgaben - Neue Dokumentation zur Installation des Moduls automatische Softwareverteilung -standalone- auf beliebigen Linux- oder Windows-Servern (ohne opsi-depotserver).
- Überarbeitete Dokumentationen
Neuerungen in opsi Version 2.1 (Juni 2005)
- Verbesserter Konfigurationseditor:
In der neuen Version lassen sich alle Kongfigurationsdaten zur Softwareausstattung und Betriebssysteminstallation editieren. Darüberhinaus lässt sich nun auch die Neuinstallation starten und die Hardwareinformationen zu dem Client einsehen. - Erweiterte Funktionalität des skriptgesteuerten Setupprogramms opsi-Winst:
Editieren von XML-Dateien; Benutzerdefinierte Funktionen (Ausgaben von gestarteten Programmen können im Skript weiterverwendet werden); Übernahme von Ausgaben externer Programme in die Log-Datei; - Erweiterung des opsi-preloginloaders:
Durch den Einsatz eines optionalen 'Loginblockers' kann verhindert werden, das sich Anwender während des Installationsvorgangs einloggen. - Verbesserter opsi-reinstallationsmanager:
Vereinfachung der Bedienung durch verbesserte Ermittlung der Hardwareadressen. Verbesserter Umgang mit Groß- und Kleinschreibung bei IP-Namen. - Verbessertes bootimage:
Übersichtliche Ausgabe der eingelesenen Konfigurationsdaten. - Verbessertes Partitionshandling bei der Betriebssystem-Neuinstallation:
Die Neuinstallation kann auf die erste Partition beschränkt werden, eine evtl. vorhandene 2. Partition bleibt unberührt. Verbesserte Installations-Skripte für den opsi-depotserver - Überarbeitete Dokumentationen

